Seit meinem Einzug in den Bundestag 2025 bin ich Sprecherin für Digitalpolitik und Cybersecurity der Linksfraktion, und Obfrau im Digitalausschuss. Im Bereich der Digitalpolitik schaue ich der Bundesregierung von links auf die Finger und setze mich dafür ein, dass die Digitalisierung zur Verbesserung der Gesellschaft und nicht dem Nutzen Einzelner dient. Wenn Du mehr zu meiner politischen Arbeit im Digitalausschuss erfahren möchtest, dann klicke hier: 

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Meine Arbeit im Verteidigungsausschuss folgt einer einfachen Idee: Sicherheit darf nicht länger militärisch gedacht werden, sondern muss am Leben der Menschen ansetzen.

Statt Milliarden in neue Waffensysteme zu investieren, setze ich mich für Diplomatie, internationale Zusammenarbeit und starke gesellschaftliche Strukturen ein. Frieden entsteht nicht durch Aufrüstung, sondern durch Vertrauen, Austausch und Solidarität – nach außen wie im Inneren.

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Liebe Nordthüringer und Nordthüringerinnen, Liebe Alle,

ich habe früh gelernt, Politik ist nur wirksam, wenn man die Probleme der Menschen hört, wahr und ernst nimmt. So habe ich schließlich meinen Weg in die Politik gefunden und darf Euch nun sogar meiner linken Perspektive in Berlin vertreten. Meine Wahlkreisbüros in Sondershausen und Heilbad Heiligenstadt sollen Orte des offenen Austauschs und der Unterstützung sein. Kommt also gerne mit Euren Problemen und Anliegen auf mich und meine Mitarbeitenden zu!

Wenn Ihr mehr zu meiner Wahlkreisarbeit wissen wollt, geht es hier lang:

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Feuerwehren kontinuierlich weiterentwickeln

Donata Vogtschmidt

Der Thüringer Landtag hat einen Antrag zur Weiterentwicklung der Feuerwehren beschlossen. Dazu erklärt Donata Vogtschmidt, Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Linksfraktion: „Als Linke haben wir mit unseren Partner:innen von Rot-Rot-Grün bereits vielfältige Initiativen für die Feuerwehren auf den Weg gebracht -darunter die Novellierung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes, die Erneuerung von Förderrichtlinien und die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungsverordnung. Der im Landtag eingereichte Antrag der CDU zu Feuerwehren war bisher wenig innovativ, da vieles bereits umgesetzt war oder konkrete Lösungen fehlten. Daher haben wir die Vorlage erheblich weiterqualifiziert. Wir unterstützen die Landesregierung darin, nun im Bereich der digitalen Alarmierung unter organisatorischer und finanzplanerischer Federführung für den Freistaat aktiv zu werden und die Landkreise und kreisfreien Städte um ein Mandat zu ersuchen, mit einheitlichen Standards die nötige Modernisierung voranzubringen.“

Der Thüringer Landtag hat einen Antrag zur Weiterentwicklung der Feuerwehren beschlossen. Dazu erklärt Donata Vogtschmidt, Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Linksfraktion: „Als Linke haben wir mit unseren Partner:innen von Rot-Rot-Grün bereits vielfältige Initiativen für die Feuerwehren auf den Weg gebracht -darunter die Novellierung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes, die Erneuerung von Förderrichtlinien und die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungsverordnung. Der im Landtag eingereichte Antrag der CDU zu Feuerwehren war bisher wenig innovativ, da vieles bereits umgesetzt war oder konkrete Lösungen fehlten. Daher haben wir die Vorlage erheblich weiterqualifiziert. Wir unterstützen die Landesregierung darin, nun im Bereich der digitalen Alarmierung unter organisatorischer und finanzplanerischer Federführung für den Freistaat aktiv zu werden und die Landkreise und kreisfreien Städte um ein Mandat zu ersuchen, mit einheitlichen Standards die nötige Modernisierung voranzubringen.“

Die Abgeordnete unterstreicht das parteiübergreifende Ziel, den Feuerwehren den Rücken zu stärken. Die CDU-Regierung hatte von 2007 bis 2014 Hausmittel in Höhe von 109 Millionen Euro in die Bereiche Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz sowie Rettungsdienste fließen lassen: „Seit dem rot-rot-grünen Regierungswechsel sind es vergleichbar in den acht Jahren nach 2014 bis 2022 inzwischen rund 290 Millionen Euro - mehr als das Zweieinhalbfache. Nach zahlreichen Besuchen von vielen Feuerwehren, Freiwilligen Werksfeuerwehren, Berufsfeuerwehren und Einrichtungen für Brandschutz wissen wir, wo der Schuh drückt. Was im CDU-Antrag nicht zielführend war, haben wir entfernt und durch sachgerechte Forderungen ersetzt. Das betrifft 16 Änderungen. So initiieren wir nun auch den Weg zu einem rechtssicheren, praktikablen Kostenerstattungssystem und setzen neben der weiteren Modernisierung der Landesfeuerwehrschule auch auf eine Förderung der praxisorientierten Grundlagenausbildung dezentral in den vier Planungsregionen.“

 

Feuerwehren kontinuierlich weiterentwickeln

Donata Vogtschmidt

Der Thüringer Landtag hat einen Antrag zur Weiterentwicklung der Feuerwehren beschlossen. Dazu erklärt Donata Vogtschmidt, Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Linksfraktion: „Als Linke haben wir mit unseren Partner:innen von Rot-Rot-Grün bereits vielfältige Initiativen für die Feuerwehren auf den Weg gebracht -darunter die Novellierung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes, die Erneuerung von Förderrichtlinien und die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungsverordnung. Der im Landtag eingereichte Antrag der CDU zu Feuerwehren war bisher wenig innovativ, da vieles bereits umgesetzt war oder konkrete Lösungen fehlten. Daher haben wir die Vorlage erheblich weiterqualifiziert. Wir unterstützen die Landesregierung darin, nun im Bereich der digitalen Alarmierung unter organisatorischer und finanzplanerischer Federführung für den Freistaat aktiv zu werden und die Landkreise und kreisfreien Städte um ein Mandat zu ersuchen, mit einheitlichen Standards die nötige Modernisierung voranzubringen.“

Der Thüringer Landtag hat einen Antrag zur Weiterentwicklung der Feuerwehren beschlossen. Dazu erklärt Donata Vogtschmidt, Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Linksfraktion: „Als Linke haben wir mit unseren Partner:innen von Rot-Rot-Grün bereits vielfältige Initiativen für die Feuerwehren auf den Weg gebracht -darunter die Novellierung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes, die Erneuerung von Förderrichtlinien und die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungsverordnung. Der im Landtag eingereichte Antrag der CDU zu Feuerwehren war bisher wenig innovativ, da vieles bereits umgesetzt war oder konkrete Lösungen fehlten. Daher haben wir die Vorlage erheblich weiterqualifiziert. Wir unterstützen die Landesregierung darin, nun im Bereich der digitalen Alarmierung unter organisatorischer und finanzplanerischer Federführung für den Freistaat aktiv zu werden und die Landkreise und kreisfreien Städte um ein Mandat zu ersuchen, mit einheitlichen Standards die nötige Modernisierung voranzubringen.“

Die Abgeordnete unterstreicht das parteiübergreifende Ziel, den Feuerwehren den Rücken zu stärken. Die CDU-Regierung hatte von 2007 bis 2014 Hausmittel in Höhe von 109 Millionen Euro in die Bereiche Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz sowie Rettungsdienste fließen lassen: „Seit dem rot-rot-grünen Regierungswechsel sind es vergleichbar in den acht Jahren nach 2014 bis 2022 inzwischen rund 290 Millionen Euro - mehr als das Zweieinhalbfache. Nach zahlreichen Besuchen von vielen Feuerwehren, Freiwilligen Werksfeuerwehren, Berufsfeuerwehren und Einrichtungen für Brandschutz wissen wir, wo der Schuh drückt. Was im CDU-Antrag nicht zielführend war, haben wir entfernt und durch sachgerechte Forderungen ersetzt. Das betrifft 16 Änderungen. So initiieren wir nun auch den Weg zu einem rechtssicheren, praktikablen Kostenerstattungssystem und setzen neben der weiteren Modernisierung der Landesfeuerwehrschule auch auf eine Förderung der praxisorientierten Grundlagenausbildung dezentral in den vier Planungsregionen.“

 

Feuerwehren kontinuierlich weiterentwickeln

Donata Vogtschmidt

Der Thüringer Landtag hat einen Antrag zur Weiterentwicklung der Feuerwehren beschlossen. Dazu erklärt Donata Vogtschmidt, Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Linksfraktion: „Als Linke haben wir mit unseren Partner:innen von Rot-Rot-Grün bereits vielfältige Initiativen für die Feuerwehren auf den Weg gebracht -darunter die Novellierung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes, die Erneuerung von Förderrichtlinien und die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungsverordnung. Der im Landtag eingereichte Antrag der CDU zu Feuerwehren war bisher wenig innovativ, da vieles bereits umgesetzt war oder konkrete Lösungen fehlten. Daher haben wir die Vorlage erheblich weiterqualifiziert. Wir unterstützen die Landesregierung darin, nun im Bereich der digitalen Alarmierung unter organisatorischer und finanzplanerischer Federführung für den Freistaat aktiv zu werden und die Landkreise und kreisfreien Städte um ein Mandat zu ersuchen, mit einheitlichen Standards die nötige Modernisierung voranzubringen.“

Der Thüringer Landtag hat einen Antrag zur Weiterentwicklung der Feuerwehren beschlossen. Dazu erklärt Donata Vogtschmidt, Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Linksfraktion: „Als Linke haben wir mit unseren Partner:innen von Rot-Rot-Grün bereits vielfältige Initiativen für die Feuerwehren auf den Weg gebracht -darunter die Novellierung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes, die Erneuerung von Förderrichtlinien und die Überarbeitung der Feuerwehrentschädigungsverordnung. Der im Landtag eingereichte Antrag der CDU zu Feuerwehren war bisher wenig innovativ, da vieles bereits umgesetzt war oder konkrete Lösungen fehlten. Daher haben wir die Vorlage erheblich weiterqualifiziert. Wir unterstützen die Landesregierung darin, nun im Bereich der digitalen Alarmierung unter organisatorischer und finanzplanerischer Federführung für den Freistaat aktiv zu werden und die Landkreise und kreisfreien Städte um ein Mandat zu ersuchen, mit einheitlichen Standards die nötige Modernisierung voranzubringen.“

Die Abgeordnete unterstreicht das parteiübergreifende Ziel, den Feuerwehren den Rücken zu stärken. Die CDU-Regierung hatte von 2007 bis 2014 Hausmittel in Höhe von 109 Millionen Euro in die Bereiche Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz sowie Rettungsdienste fließen lassen: „Seit dem rot-rot-grünen Regierungswechsel sind es vergleichbar in den acht Jahren nach 2014 bis 2022 inzwischen rund 290 Millionen Euro - mehr als das Zweieinhalbfache. Nach zahlreichen Besuchen von vielen Feuerwehren, Freiwilligen Werksfeuerwehren, Berufsfeuerwehren und Einrichtungen für Brandschutz wissen wir, wo der Schuh drückt. Was im CDU-Antrag nicht zielführend war, haben wir entfernt und durch sachgerechte Forderungen ersetzt. Das betrifft 16 Änderungen. So initiieren wir nun auch den Weg zu einem rechtssicheren, praktikablen Kostenerstattungssystem und setzen neben der weiteren Modernisierung der Landesfeuerwehrschule auch auf eine Förderung der praxisorientierten Grundlagenausbildung dezentral in den vier Planungsregionen.“